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Das Beste behalten und teilen.
Einige Seiten, ohne Hast geschrieben: wie man das Beste seiner Momente auswählt, es einfach aufschreibt und mit seinem Kreis teilt - in jedem Alter.
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Das Beste auswählen und einfach aufschreiben
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Seine Erinnerungen seinem Kreis anvertrauen
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Daraus ein schönes Album oder ein Geschenk machen
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Fotos aussortieren: behalten, was zählt
Der unbegrenzte Speicher hat das Auswählen abgeschafft. Das Ergebnis: Tausende Bilder, und keine Erinnerung sticht heraus. Aussortieren ist keine Aufräumarbeit, sondern ein Akt des Erinnerns.
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Alternative zur WhatsApp-Familiengruppe: ein Ort, der bleibt
Die WhatsApp-Familiengruppe verschlingt Fotos, beschleunigt Gespräche und macht aus der Familie ein Publikum. Es gibt einen anderen Weg, den Faden zu halten.
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Kontakt zu den Eltern aus der Ferne halten, jenseits des Telefons
Die Anrufe werden dünner, nicht aus Mangel an Liebe, sondern aus Mangel an Stoff. Hier ist ein anderer Weg, Eltern nah zu bleiben, die weit leben.
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Der erste Monat: wenn Ihr Kind ins Ausland zieht
Die ersten Anrufe sind häufig und praktisch. Was Sie in diesen ersten Wochen niederlegen, hält länger als das, was Sie in einem Jahr sagen werden, weil das Gedächtnis Anfänge festhält.
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Erinnerungen mit der Familie im Ausland teilen
Wenn eine Familie in mehreren Ländern lebt, behalten geteilte Erinnerungen mehr Gewicht als Nachrichten. So legen Sie sie nieder, damit die Entfernung sie nicht verschluckt.
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Die Geschichte hinter einem Familienfoto: drei Zeilen genügen
Sie haben achttausend Fotos auf Ihrem Telefon, und keines erzählt, was Sie darin sehen. Hier ist eine kleine Gewohnheit, damit das Foto auch in dreißig Jahren noch sagt, wer, wo und warum.
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Den Kindern von der eigenen Kindheit erzählen, ohne Memoiren
Ihre Kinder kennen den Erwachsenen, der Sie geworden sind. Vom Kind, das Sie einmal waren, wissen sie fast nichts. Was am schnellsten verblasst, ist nicht ein Ereignis, sondern die Textur der gewöhnlichen Tage.
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Wo anfangen, wenn Sie Ihre Lebensgeschichte aufschreiben wollen
Man sagt, das Aufschreiben der eigenen Geschichte verlange ein Vorhaben, einen Plan, eine Chronologie. Das stimmt nicht. Es genügt eine Geste, heute Abend, fünfzehn Minuten.
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Über die eigene Herkunft schreiben: Dorf, Haus, Menschen festhalten
Über die eigene Herkunft zu schreiben verlangt keinen Stammbaum. Es genügt, von dem auszugehen, was zurückkommt, wenn Sie die Augen schließen: ein Ort, einige Menschen, ein paar Gesten, die Geräusche eines Morgens.
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Jeden Sommer am gleichen Ort: dreißig Jahre Wiederkehr aufschreiben
Sie kehren seit zwanzig, dreißig, manchmal vierzig Sommern dorthin zurück. Der Ferienort der Familie trägt eine vertraute Geografie, die kein Foto festhält. So legen Sie sie nieder.
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Den Familiengarten weitergeben: niederlegen, was bleibt
Ein Familiengarten wird nicht allein durch Werkzeuge weitergegeben. Er hält einen Kalender, gelernte Gesten, ausgewählte Sorten. So legen Sie all das nieder, damit er weitergeht.
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Sonntagsessen in der Familie: niederschreiben, was bleibt
Das Sonntagsessen in der Familie trägt mehr als ein Menü. Es hält eine Stimme, eine Reihenfolge, Rituale, die niemand aufschreibt. So legen Sie sie nieder, damit sie weitergehen.
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Familiengeschichte aufschreiben: ohne Buch, in Ihrem Tempo
Eine Familiengeschichte schreibt sich nicht in einem Zug, und nicht von einer einzigen Person. Sie ist ein gemeinsames Heft, gefüllt durch Fragen, über mehrere Monate, mit mehreren Stimmen.
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Geschenk zum 70. Geburtstag: jenseits der üblichen Wahl
Siebzig ist weder Gipfel noch schwere Schwelle. Es ist ein schönes Jahrzehnt, das sich öffnet. Das richtige Geschenk begleitet die Jahre, die kommen, statt jene zu krönen, die vergangen sind.
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Brief an das Kind zur Hochzeit: was am Mikrofon nicht gesagt wird
Das Mikrofon am Hochzeitsmorgen ist nicht für die Sätze gemacht, die Sie wirklich tragen. Diese Sätze schreiben Sie vorher und legen sie für die kommenden Jahre beiseite.
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Sinneserinnerungen: Gerüche, Gesten und Geräusche festhalten
Der Brotgeruch aus dem Ofen Ihrer Großmutter, das Knarren ihrer Tür, ihre genaue Geste beim Aufschlagen eines Eis. Das sind die ersten Erinnerungen, die gehen. So bewahren Sie sie.
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Sommererinnerungen aufschreiben: was kein Foto festhält
Ein Foto bewahrt das Gesicht, nicht die Stimme. Nicht den Geruch warmer Kiefern. Nicht den Satz, der an jenem Abend beim Spaziergang fiel. So schreiben Sie eine Sommererinnerung auf, damit sie bleibt.
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Brief an die eigenen Kinder: ohne ein Ereignis daraus zu machen
Ein Brief an die eigenen Kinder muss kein schriftliches Testament sein. Er kann auf eine Seite passen, einfach gesagt, für später behütet oder heute überreicht.
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Originelles Muttertagsgeschenk: für eine Mutter, die nichts braucht
Wenn die Liste möglicher Geschenke leer wird, bleibt das Wesentliche: was die Beziehung prägt, was bleibt, was lange nach dem Tag aufbewahrt wird.
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Was an die Enkel weitergeben: mehr als ein Erbe
Was an die Enkel weitergegeben wird, passt selten in eine Schatulle. Es gleicht eher einer Stimme, einer Geste, geschriebenen Sätzen, die auf sie warten werden.
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Eigene Memoiren im eigenen Rhythmus: beginnen, ohne ein Buch zu machen
Memoiren zu schreiben verlangt weder das Streben nach einem Meisterwerk noch eine chronologische Reihenfolge. Sie können überall beginnen, in Ihrem Tempo - mit der Freiheit des Bruchstücks.
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Familienerinnerungsbuch: was hineingehört, wie man es macht
Ein Familienerinnerungsbuch ist nicht nur ein Fotoalbum. Es sammelt, was sonst verloren ginge: Stimmen, Gesten, Rezepte, Anekdoten.
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Familienrezepte weitergeben: sammeln, schreiben, bewahren
Die Rezepte einer Mutter, einer Großmutter, eines kochenden Onkels zu sammeln, ist eines der einfachsten und kostbarsten Vorhaben familiärer Weitergabe.
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Fragen an die eigenen Eltern: was den Unterschied macht
Die richtigen Fragen an die eigenen Eltern sind nicht immer die, die man erwartet. Hier ist, wie man das Gespräch öffnet - und dreißig Wege durch die großen Themen.
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Geschenk zum Ruhestand: drei Richtungen, die bleiben
Der Ruhestand ist eine Schwelle. Die Geschenke, die ihn gut markieren, sind nicht jene, die man verbraucht, sondern jene, die die Jahre begleiten, die sich nun öffnen.
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Originelle Geschenkideen für die Eltern: abseits ausgetretener Pfade
Warum Geschenke für die Eltern mit der Zeit schwerer zu wählen sind, und drei Ideen, um etwas zu schenken, das wirklich nach ihnen aussieht - ohne in die üblichen Klischees zu fallen.
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